Welches Foto eignet sich für ein Tierporträt?
Von Kaiserpfote ·
Kurz gesagt: Am besten eignet sich ein scharfes Foto bei Tageslicht, aufgenommen auf Augenhöhe deines Tieres, auf dem Kopf und Brust gut zu sehen sind. Mindestens 512 Pixel auf der kürzeren Seite, ohne Filter und ohne Gegenlicht.
Die sechs Regeln
Ein Porträt kann nur so viel Detail zeigen, wie im Foto steckt. Diese Punkte machen den größten Unterschied:
| Regel | Warum |
|---|---|
| Tageslicht, nicht direkt in der Sonne | Weiches Licht zeigt Fellstruktur ohne harte Schatten. |
| Kamera auf Augenhöhe | Von oben fotografiert wirkt der Kopf verzerrt und klein. |
| Kopf und Brust im Bild | Das Kostüm braucht Platz unterhalb des Kopfes. |
| Augen scharf | Die Augen tragen den Ausdruck. Tipp auf dem Handy auf die Augen. |
| Kein Filter, kein Porträtmodus-Weichzeichner | Filter verfälschen Fellfarbe und Kanten. |
| Nur ein Tier im Bild | Pro Porträt wird ein Tier gezeigt. |
So klappt es mit dem Handy
Setz dich auf den Boden, halte ein Leckerli knapp über das Handy und mach mehrere Fotos hintereinander. Eins davon hat fast immer den richtigen Blick.
Beim Hochladen prüft der Hofmaler-Check dein Foto und gibt dir Tipps zu Licht, Ausschnitt und Perspektive, bevor du ein Porträt erstellst.
Checkliste vor dem Hochladen
Geh diese Punkte kurz durch, bevor du dein Foto auswählst:
- Sind die Augen scharf, wenn du ins Bild hineinzoomst?
- Ist das Foto bei Tageslicht ohne starkes Gegenlicht entstanden?
- Sind Kopf und Brust vollständig im Bild, nichts abgeschnitten?
- Ist nur ein Tier zu sehen?
- Ist das Foto ohne Filter oder Weichzeichner?